Günstig vs. teuer: Warum sich Billigmöbel langfristig nicht lohnen

Die Billigmöbelindustrie boomt. Vor allem junge Erwachsene, die sich gerade in der ersten eigenen Wohnung einrichten oder Eltern, die ihren Kindern keine teuren Möbel kaufen möchten, weil sie bald sowieso kaputt oder weniger cool werden, setzen meist auf günstige Möbelstücke. Doch wie so oft gilt: Wer billig kauft, kauft zweimal – oder sogar noch öfter. Das meint zumindest Hannes Bodlaj vom Onlineshop für Massivholzbetten LaModula, der uns beim Telefoninterview mit seinem Expertenwissen unterstützt hat!

Massivholzmöbel lohnen sich

Eichenmöbel
Eichenmöbel sind stabil und langlebig!

Der Unterschied zwischen Massivholz und dem Discounterprodukt liegt nicht ausschließlich im Preis, wobei der auch eine Rolle spielt.

Wenn der Preis günstig gehalten ist, muss entweder günstig produziert oder billige Materialien verwendet werden – manchmal auch beides. Daher ist es kein Wunder, wenn die Qualität leidet. Das äußert sich unter anderem durch:

  • Veränderte Stabilität: Massivholzmöbel zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr stabil sind. Wenn Kinder auf dem Bett herumhüpfen, kann das das Discounterbett schon mal in die Knie zwingen, ein Massivholzbett bricht nicht so schnell ein.
  • Langlebigkeit: Da Discountprodukte meist eher günstig produziert und dadurch labiler sind, überleben sie oft nicht sehr lange. Hochwertige Massivholzmöbel hingegen können über mehrere Generationen weitergegeben werden, da sie es auch verzeihen, mal eine Nacht draußen zu verbringen.
  • Gesundheitliche Aspekte: In günstig produzierten Farben sind meist Schadstoffe enthalten, die die Gesundheit auf lange Sicht beeinträchtigen können. Außerdem können Metalle in Betten den Schlaf nachhaltig beeinträchtigen.

Sie sehen also, dass außer dem günstigen Preis fast nichts für Billigmöbel spricht. Geben Sie lieber etwas mehr für nahezu unzerstörbare Massivholzmöbel aus. Die sehen meist auch schicker aus.

Metallfreie Eichenbetten fördern den Schlaf

Eichenmöbel
Massivholzbetten kommen meist ohne metallische Elemente aus!

Das romantische Metallbett ist zwar ein Traum vieler Paare, doch gesundheitlich ist es mehr als bedenklich. Für die vielen Stunden, die Sie im Bett verbringen, sollten Sie lieber auf komplett metallfreie Betten, beispielsweise aus Eichenholz setzen. Das hat den Grund, dass Metalle elektromagnetische Felder erzeugen können.

Dieses Problem ist zwar unsichtbar, deshalb denken viele nicht daran. Präsent ist es jedoch immer, denn Strahlungen von WLAN, Smartphones, Computer oder Fernseher werden durch diese Felder verstärkt und wirken sich aller Wahrscheinlichkeit nach negativ auf die körpereigenen elektrischen Impulse aus. Das heißt vereinfacht gesagt: Sie schlafen schlechter.

Schlafstörungen sind nicht nur nachts unangenehm, sie wirken sich auch in Form von Kopfschmerzen, Erschöpfung und Konzentrationsschwächen auf den nächsten Tag aus. Dies kann auf Dauer sogar chronische Erkrankungen hervorrufen, weshalb Sie es nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.

Aber nicht nur das Bettgestell selbst kann zur nächtlichen Ruhe beitragen oder diese verhindern. Auch der Federkern der Matratze kann schuld sein. Setzen Sie daher, wo immer es geht, auf Naturmaterialien!

Im Gegensatz zu Möbeln vom Billighersteller schneiden die teuren Stücke in jedem Punkt besser ab. Fakt ist nun mal, dass man für gute Qualität auch entsprechend mehr bezahlen muss. Dafür werden Sie aber auch belohnt: Mit einem schicken Massivholzmöbelstück, das sich nicht nur gut in der Wohnung macht, sondern auch über Jahrzehnte oder gar Generationen hinweg tut, was es soll. 

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